Archiv der Kategorie: Allgemein

Sonderpreis für das MGH West

Der Einsatz hat sich gelohnt! Das MGH West hat beim Gestaltungswettbewerb für den zentralen Platz im Neubaugebiet Allmendäcker einen Sonderpreis gewonnen, weil die Kinder und Jugendlichen bei ihrem Entwurf alle Generationen befragt und ihre Wünsche einbezogen haben. Ein Teil ihrer Vorschläge deckt sich  mit dem Beitrag von Katja Wagner-Hopp, der den ersten Preis gewonnen hat. Auch dieser sieht Bereiche mit besonderen Attaktionen für verschiedene Generationen vor. Es wurde mehrmals betont, dass vielleicht für alle Ideen ein Platz in der Weststadt gefunden werden kann.

WN 2018-05-11 Auftakt Quartier 2020

Hoher Besuch im Sprachcafe des MGH West

Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete der Grünen im hiesigen Wahlkreis, besuchte das Sprachcafe für Frauen und informierte sich über das Konzept und die Angebote des MGH West, die gemeinsam vom Stadtjugendring, dem Bildungsbüro, sowie engagierten Ehrenamtlichen getragen werden. „Wir bieten den Menschen in der Weststadt – Kindern, Jugendlichen, Eltern und Senioren – kurze Wege und niedrige Schwellen, um sich bei uns zu beteiligen“ fasste Maria Carmen Mesa Canales vom Hausleitungsteam zusammen. Auf dem Foto sind die Teilnehmerinnen des Sprachcafes zusammen mit ihrer ehrenamtlichen Lehrerin Elisabeth Kramer und mit Franziska Brantner zu sehen.

2018-04-25 WN Sprachcafe MGH

 

Höhepunkte für alle tanzbegeisterten Senior*innen

Der Woinemer KaffeeBall hat sich in der Weststadt etabliert. Er findet zweimal im Jahr statt und lockt immer zahlreiche Besucher*innen zum Tanzen und Zuschauen bei Kaffee und Kuchen. Dazwischen gibts bei der AWO in der Burggasse 23 eine Ü60 – Tanzparty, die nächste  am 13. Juni um 15 Uhr. Das Foto zeigt den KaffeeBall am 18. 04.18  im Gemeindesaal von St. Marien.

 

MGH West im Bürgerwettbewerb Allmendäcker

Die Mitarbeiter*innen im MGH West fragten alle Gruppen im Haus, was sie sich auf dem zentralen Platz im künftigen Neubaugebiet Allmendäcker wünschen. Die Kinder wünschen sich u.a. ein Spielschiff, ein Trampolin und einen Balance-Pfad, bei der Jugend sind Basketballfeld, Kletterwand und Sitzpyramide ganz vorn. Erwachsene wünschen sich z.B. Trainigsgeräte und ein Boulefeld, Senior*innen einen Kräutergarten und Sitzgelegenheiten. Damit alle Generationen sich auf dem Platz wohlfühlen, entstand ein Plan mit drei unterschiedlichen Bereichen. Zur Veranschaulichung fertigten die Mädchengruppe und die„Gamers“ ein maßstabgetreues Modell an, das  zusammen mit einem Film beim Bürgerwettbewerb eingereicht wurde.

Wir sind gespannt auf die Preisverleihung am 8. Mai um 19 Uhr im Rolf-Engelbrecht -Haus.

 

 

„ALT SEIN-JUNG SEIN-ZUSAMMEN SEIN“ Filmdokumentation Januar-März 2018

Nur noch kurze Zeit bis zum Ende der Wanderausstellung

Bis zum Samstag, 24. März, 14 Uhr kann die Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“ in der Stadtbibliothek noch besucht werden.

Am Donnerstag, 22. März um 17 Uhr findet eine öffentliche abschließende Rückschau im Ausstellungssaal statt. Dabei wird auch eine Filmdokumentation gezeigt, u.a. mit Aufnahmen aus dem Generationen-Workshop am 31.Januar.

Herausfinden, was ich wirklich will,

das kann im Rentenalter gelingen, wenn nicht mehr die laufenden Anforderungen von Beruf und Familie das Leben bestimmen. Selbstbestimmung war eines der häufigsten Stichworte bei der Frauenveranstaltung der VHS am 8. März inmitten der Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“, die von Dr. Cristina Ricca gemeinsam mit Alexandra Raquet moderiert wurde. Die Teilnehmerinnen stellten fest, dass es im Alter wie in jeder Lebensphase Mut und Neugier erfordert, sich an Veränderungen anzupassen und  die vorhandenen persönlichen Spielräume so weit wie möglich auszuschöpfen.

…also deshalb ist Frau E. wohl immer so vorsichtig!

Simulationsbrillen, mit denen unterschiedliche Sehbehinderungen nachempfunden werden können, ebenso wie ein Alterssimulationsanzug, der die Bewegungen erschwert,  weckten Verständnis für die Situation von Menschen mit Einschränkungen.

Am 07. März boten die Inklusionsberater und die Leiterin des Zentrums für Inklusion des Pilgerhauses in der Stadtbibliothek verschiedene Möglichkeiten an, Handicaps selbst zu erleben.

In guten Zeiten vorsorgen

Durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit kann jeder in die Lage kommen, selbst nicht mehr die eigenen Interessen vertreten zu können. Für solche Situationen können schon in guten Zeiten Weichen gestellt werden, z.B.  mit einer Betreuungsverfügung, einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung. In einem Vortrag am 21. Februar in der Stadtbibliothek gab der Leiter der Betreuungsbehörde des Rhein-Nekcar-Kreises Tillmann Schönig einen umfassenden Einblick in die Thematik. Interessierte können sich in der Weinheimer Außenstelle des Landratsamts in der Röntgenstraße 2 (bei der GRN-Klinik) beraten lassen.

Informationen und Vordrucke

2018-03-01 WN Vorsorge Schönig

 

wenn ich blind wäre oder nicht laufen könnte,…

Wie kann man sich orientieren und andere zum Helfen auffordern, wenn man selbst nicht sehen, hören, sprechen oder sich bewegen kann? Schwer vorstellbar für Menschen, die jung sind und bei denen alle Sinne funktionieren. Deshalb sind sie manchmal auch unsicher, wie sie Menschen mit einer Behinderung helfen können. Am Donnerstag, den 7. März gibt es von 11 bis 16 Uhr in der Stadtbibliothek eine Gelegenheit, mit Rollstuhl, Alterssimulationsanzug oder speziellen Brillen auszuprobieren, wie sich ein Handicap anfühlt und welche Hilfe sinnvoll ist.

Bitte anmelden  bei: keuk@zentrum-inklusion.de, Tel. 06201-5005-56

Handicap erleben A 4