Archiv der Kategorie: Presse

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Wie Eltern ihren Schulkindern helfen können – Seminar im MGH West

Die meisten Familien kennen es: Nach den Ferien müssen sich die Kinder und oft auch die Erwachsenen wieder an den Rhythmus gewöhnen, den der Schulbesuch vorgibt. Damit und mit vielen weiteren  Fragen zur Unterstützung von Schulkindern beschäftigten sich türkische Eltern am 24.Oktober in einem Elternseminar in den Räumen des Mehrgenerationenhauses West auf Einladung des Bildungsbüros Weinheim und des Türkischen Elternvereins.

2019-11-07 WN Elternseminar MGH

Erfolgsprojekt Individuelle Lernbegleitung

Immer mehr Weinheimer Jugendliche engagieren sich als Lernbegleiter*innen von geflüchteten Kindern. Sie gehen in die Familie und helfen bei den Hausaufgaben. Das Projekt der Individuellen Lernbegleitung in Flüchtlingsfamilien, das schon vor über 40 Jahren vom AK Asyl aufgebaut wurde, hat sich seitdem Jahr für Jahr als sehr erfolgreich für beide Seiten erwiesen. Denn es verbindet ein Hilfsangebot mit einer bereichernden Begegnung. Weil das genau zum Mehrgenerationenhaus passt, kooperiert das MGH  seit 2008 mit dem AK Asyl, um das Projekt zu unterstützen. Beim bundesweiten MGH-Wettbewerb 2019 hätten die Individuellen Lernbegleiter*innen fast Preis als „Demografie-Gestalter“ bekommen. Sie hatten es in die Endauswahl der besten 20 Projekte geschafft.
Die Kontakte werden durch den AK Asyl vermittelt. Interessierte wenden sich am besten direkt an info@ak-asyl-weinheim.de.

2019-06-19 WN ILB

2019-06-24 RNZ ILB

2019-06-26 WW ILB

Elternberatung in der Bach-Schule

Die Eltern der J.S.-Bach-Schule konnten bei einem Elterninfocafe alle Fragen stellen und sich mit Lehrkräften sowie der Elternberaterin Güller Yildiz austauschen. Für eingewanderte Eltern übersetzten Yildiz und einige Mütter ins Türkische, Arabische, Kurdische und Albanische.

2019-04-29_wn_eic_bach-schule_04-2019

Fortbildung „Märchen erzählen“

Die Lern- und Lesepat*innen des Bildungsbüros, die in Weinheimer Grundschulen aktiv sind, wurden von Barbara Knieling, einer Lese- und Literaturpädagogin vom Netzwerk Vorlesen, auf eine Reise in die zauberhafte Welt der Märchen mitgenommen. Sie erfuhren, dass Märchen als magische, fantastische Mutmachgeschichten auch eine frühzeitige Begegnung mit der Literatur und damit der Schönheit der Muttersprache ermöglichen. Ebenso konnten sie sich im Erzählen und Vorlesen erproben und bekamen viele Anregungen.

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Mit allen Religionen gemeinsam auf unsere Erde aufpassen

In der J.S.Bach-Schule wurde zum Schuljahresanfang in diesem Jahr wieder eine interreligiöse Andacht mit der Moschee und den evangelischen und katholischen Gemeinden sowie allen Schüler*innen gestaltet. Thema war „Unsere Erde, was sie uns schenkt und wie wir gemeinsam auf sie aufpassen können“.  Die Elternberaterin des Bildungsbüros Güller Yildiz hatte die Vorbereitung mit den beteiligten Lehrkräften und religiösen Vertretern koordiniert und die  Eltern einbezogen.

2018-10-24 WW interreligiöse Andacht

2018-10-24 WN interreligöse Andacht

 

 

Aktive Eltern in den KiTas

 

Die Teilnehmerinnen der beiden Rucksack-Elterntreffs der KiTa Kuhweid  kamen zur Abschlussfeier im MGH-Cafe zusammen. In den wöchentlichen Elterntreffs hatten sie Gelegenheit zum Informationsaustausch und bekamen „Hausaufgaben“ für die Familie. Was die Kinder Tag für Tag in der Kita lernten und erlebten, wurde zuhause fortgeführt und ergänzt.  Beliebte Höhepunkte des Jahres waren gemeinsame Aktivitäten von Eltern und Kinder wie z.B. Feste in der Kita mit Vorführungen der Kinder, gemeinsames Basteln, Singen und Essen, oder Ausflüge in den Schlosspark, zum Gemüsefeld, zur Neckarschleuse oder auf den Bauernhof.

2018-08-09 WN Rucksack

2018-08-29 WeiWo Rucksack

 

Hoher Besuch im Sprachcafe des MGH West

Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete der Grünen im hiesigen Wahlkreis, besuchte das Sprachcafe für Frauen und informierte sich über das Konzept und die Angebote des MGH West, die gemeinsam vom Stadtjugendring, dem Bildungsbüro, sowie engagierten Ehrenamtlichen getragen werden. „Wir bieten den Menschen in der Weststadt – Kindern, Jugendlichen, Eltern und Senioren – kurze Wege und niedrige Schwellen, um sich bei uns zu beteiligen“ fasste Maria Carmen Mesa Canales vom Hausleitungsteam zusammen. Auf dem Foto sind die Teilnehmerinnen des Sprachcafes zusammen mit ihrer ehrenamtlichen Lehrerin Elisabeth Kramer und mit Franziska Brantner zu sehen.

2018-04-25 WN Sprachcafe MGH

 

In guten Zeiten vorsorgen

Durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit kann jeder in die Lage kommen, selbst nicht mehr die eigenen Interessen vertreten zu können. Für solche Situationen können schon in guten Zeiten Weichen gestellt werden, z.B.  mit einer Betreuungsverfügung, einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung. In einem Vortrag am 21. Februar in der Stadtbibliothek gab der Leiter der Betreuungsbehörde des Rhein-Nekcar-Kreises Tillmann Schönig einen umfassenden Einblick in die Thematik. Interessierte können sich in der Weinheimer Außenstelle des Landratsamts in der Röntgenstraße 2 (bei der GRN-Klinik) beraten lassen.

Informationen und Vordrucke

2018-03-01 WN Vorsorge Schönig

 

Zusammen Sport machen oder Filme gucken

Beim Generationenworkshop am 31. Januar im Werner-Heisenberg-Gymnasium brachten die teilnehmenden Jugendlichen und Senioren Wünsche und Vorschläge ein, teils für die eigene Generation, teils für gemeinsame generationenübergreifende Aktivitäten. Sport, Kino und Kartenspiel wurden genannt als Möglichkeiten zum Treffen und Austausch von Jung und Alt. Ein sicherer Schulweg, gute öffentliche Verkehrsmittel, Jugendtreffs und eine App gehören zu den besonderen Wünschen der Jugendlichen. Die Senioren wünschen sich u.a. mehr Jugendnachwuchs in den Vereinen und einen „Seniorengemeinderat“.
mehr Infos;
2018-02-01_WN_Generationenworkshop_mgh

Dokumentation_Generationenworkshop_Weinheim

Kinder brauchen Oma und Opa

„Kinder brauchen verlässliche Bezugspersonen und sie profitieren ganz besonders vom Umgang mit Großeltern“. Davon ist das Team der Weinheimer Familien- und Erziehungsberatungsstelle überzeugt. Daher brachte die Beratungsstelle sich am 30. Januar mit einem Vortrag zu diesem Thema in die Veranstaltungsreihe des Netzwerks Mehrgenerationenhaus ein.

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Arbeitsteilig im Dreier-Team erläuterten die Leiterin und Psychologin Ulrike Adam, die Pädagogin Katrin Eimer -Wiegand und der Heilpädagoge Michael Engel sehr anschaulich, wie trotz unterschiedlicher Bedürfnisse der drei Generationen die Kinder-Großeltern-Beziehung gelingen kann.
Sie trafen auf viele interessierte Zuhörer, die mehrheitlich der Großelterngeneration angehörten.

2018-02-21_WN_MGH_Vortrag_brauchen_oma_opa