Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

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Mit allen Religionen gemeinsam auf unsere Erde aufpassen

In der J.S.Bach-Schule wurde zum Schuljahresanfang in diesem Jahr wieder eine interreligiöse Andacht mit der Moschee und den evangelischen und katholischen Gemeinden sowie allen Schüler*innen gestaltet. Thema war „Unsere Erde, was sie uns schenkt und wie wir gemeinsam auf sie aufpassen können“.  Die Elternberaterin des Bildungsbüros Güller Yildiz hatte die Vorbereitung mit den beteiligten Lehrkräften und religiösen Vertretern koordiniert und die  Eltern einbezogen.

2018-10-24 WW interreligiöse Andacht

2018-10-24 WN interreligöse Andacht

 

 

Kaffeetreff am MGH West

Während der üblichen Cafe -Zeit fand am 28. Juni neben der Terrasse der fünfte Kaffeetreff des Projekts Quartier 2020 statt. Neben einigen Anwohner*innen, die der Einladung zum Kaffeetreff gefolgt waren, brachten sich auch die Besucher* innen des MGH West aktiv mit ihren Wünschen und Vorschlägen ein.

Kaffee-Treffs WW 2018-06-20

Viel Applaus für die Folkloregruppen

 

 

 

 

 

 

Die Auftritte der türkischen Folkloregruppen waren Höhepunkte des Sommerfests der Weinheimer Mevlana Moschee.  Spiel und Spaß für Kinder boten auch das Bildungsbüro und der Stadtjugendring, die beiden Partner im MGH.

Kaffeetreffs in der Weststadt

Am Friedrich-Ebert-Ring  wurde zum ersten von fünf „Kaffeetreffs“in  der Weststadt eingeladen.  20 Anwohner/innen nahmen am gemütlichen Zusammensitzen teil und gaben Hinweise darauf, wo der Schuh drückt und  was vor Ort gebraucht wird. „Gemeinsam.Gestalten.“ lautet der Untertitel des Projektes „Quartier 2020“, bei dem die Stadt mit einer neuen Form des Bürgergesprächs gemeinsam mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern herausarbeiten will, wie man in Zukunft am liebsten zusammenleben will. Ute Schleh vom Weinheimer Amt für Soziales, Jugend, Familien und Senioren freut sich über den regen Zulauf und kündigt die nächsten Termine an: am Samstag, 16. Juni, beim Weststadtfest, am Mittwoch, 20. Juni, in der Kurt-Schumacher-Straße, am Samstag, 23. Juni am Spielplatz Stettiner Straße und am Donnerstag, 28. Juni, in der Konrad-Adenauer-Straße.

Quartier2020_Kaffeetreffs_PlakatA3_vs2

 

Herausfinden, was ich wirklich will,

das kann im Rentenalter gelingen, wenn nicht mehr die laufenden Anforderungen von Beruf und Familie das Leben bestimmen. Selbstbestimmung war eines der häufigsten Stichworte bei der Frauenveranstaltung der VHS am 8. März inmitten der Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“, die von Dr. Cristina Ricca gemeinsam mit Alexandra Raquet moderiert wurde. Die Teilnehmerinnen stellten fest, dass es im Alter wie in jeder Lebensphase Mut und Neugier erfordert, sich an Veränderungen anzupassen und  die vorhandenen persönlichen Spielräume so weit wie möglich auszuschöpfen.

…also deshalb ist Frau E. wohl immer so vorsichtig!

Simulationsbrillen, mit denen unterschiedliche Sehbehinderungen nachempfunden werden können, ebenso wie ein Alterssimulationsanzug, der die Bewegungen erschwert,  weckten Verständnis für die Situation von Menschen mit Einschränkungen.

Am 07. März boten die Inklusionsberater und die Leiterin des Zentrums für Inklusion des Pilgerhauses in der Stadtbibliothek verschiedene Möglichkeiten an, Handicaps selbst zu erleben.

In guten Zeiten vorsorgen

Durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit kann jeder in die Lage kommen, selbst nicht mehr die eigenen Interessen vertreten zu können. Für solche Situationen können schon in guten Zeiten Weichen gestellt werden, z.B.  mit einer Betreuungsverfügung, einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung. In einem Vortrag am 21. Februar in der Stadtbibliothek gab der Leiter der Betreuungsbehörde des Rhein-Nekcar-Kreises Tillmann Schönig einen umfassenden Einblick in die Thematik. Interessierte können sich in der Weinheimer Außenstelle des Landratsamts in der Röntgenstraße 2 (bei der GRN-Klinik) beraten lassen.

Informationen und Vordrucke

2018-03-01 WN Vorsorge Schönig

 

Im Alter gut und lange zuhause leben?!

Etwa siebzig Personen kamen zu der Veranstaltung des Netzwerks Mehrgenerationenhaus  in der Stadtbibliothek.  Frau Prof. Hedtke-Becker beschrieb Lebenssituation älterer Menschen und erklärte, wie sich Betroffene und ihre Angehörigen auf Eventualitäten vorbereiten können. Bernd Klein von der Firma CIBEK stellte das persönliche Assistenzsystem „PAUL“ vor. Das Thema verdient besondere Aufmerksamkeit, weil bisher oft schwer umzusetzen ist, was viele Menschen sich wünschen: In höherem Alter gut und lange zuhause leben, trotz zunehmender Hilfsbedürftigkeit.

2018-02-26+27-WN Alter gut zuhause

2018-02-28 WW Alter Zuhause

Zusammen Sport machen oder Filme gucken

Beim Generationenworkshop am 31. Januar im Werner-Heisenberg-Gymnasium brachten die teilnehmenden Jugendlichen und Senioren Wünsche und Vorschläge ein, teils für die eigene Generation, teils für gemeinsame generationenübergreifende Aktivitäten. Sport, Kino und Kartenspiel wurden genannt als Möglichkeiten zum Treffen und Austausch von Jung und Alt. Ein sicherer Schulweg, gute öffentliche Verkehrsmittel, Jugendtreffs und eine App gehören zu den besonderen Wünschen der Jugendlichen. Die Senioren wünschen sich u.a. mehr Jugendnachwuchs in den Vereinen und einen „Seniorengemeinderat“.
mehr Infos;
2018-02-01_WN_Generationenworkshop_mgh

Dokumentation_Generationenworkshop_Weinheim

Kinder brauchen Oma und Opa

„Kinder brauchen verlässliche Bezugspersonen und sie profitieren ganz besonders vom Umgang mit Großeltern“. Davon ist das Team der Weinheimer Familien- und Erziehungsberatungsstelle überzeugt. Daher brachte die Beratungsstelle sich am 30. Januar mit einem Vortrag zu diesem Thema in die Veranstaltungsreihe des Netzwerks Mehrgenerationenhaus ein.

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Arbeitsteilig im Dreier-Team erläuterten die Leiterin und Psychologin Ulrike Adam, die Pädagogin Katrin Eimer -Wiegand und der Heilpädagoge Michael Engel sehr anschaulich, wie trotz unterschiedlicher Bedürfnisse der drei Generationen die Kinder-Großeltern-Beziehung gelingen kann.
Sie trafen auf viele interessierte Zuhörer, die mehrheitlich der Großelterngeneration angehörten.

2018-02-21_WN_MGH_Vortrag_brauchen_oma_opa