MGH West im Bürgerwettbewerb Allmendäcker

Die Mitarbeiter*innen im MGH West fragten alle Gruppen im Haus, was sie sich auf dem zentralen Platz im künftigen Neubaugebiet Allmendäcker wünschen. Die Kinder wünschen sich u.a. ein Spielschiff, ein Trampolin und einen Balance-Pfad, bei der Jugend sind Basketballfeld, Kletterwand und Sitzpyramide ganz vorn. Erwachsene wünschen sich z.B. Trainigsgeräte und ein Boulefeld, Senior*innen einen Kräutergarten und Sitzgelegenheiten. Damit alle Generationen sich auf dem Platz wohlfühlen, entstand ein Plan mit drei unterschiedlichen Bereichen. Zur Veranschaulichung fertigten die Mädchengruppe und die„Gamers“ ein maßstabgetreues Modell an, das  zusammen mit einem Film beim Bürgerwettbewerb eingereicht wurde.

Wir sind gespannt auf die Preisverleihung am 8. Mai um 19 Uhr im Rolf-Engelbrecht -Haus.

 

 

„ALT SEIN-JUNG SEIN-ZUSAMMEN SEIN“ Filmdokumentation Januar-März 2018

Nur noch kurze Zeit bis zum Ende der Wanderausstellung

Bis zum Samstag, 24. März, 14 Uhr kann die Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“ in der Stadtbibliothek noch besucht werden.

Am Donnerstag, 22. März um 17 Uhr findet eine öffentliche abschließende Rückschau im Ausstellungssaal statt. Dabei wird auch eine Filmdokumentation gezeigt, u.a. mit Aufnahmen aus dem Generationen-Workshop am 31.Januar.

Herausfinden, was ich wirklich will,

das kann im Rentenalter gelingen, wenn nicht mehr die laufenden Anforderungen von Beruf und Familie das Leben bestimmen. Selbstbestimmung war eines der häufigsten Stichworte bei der Frauenveranstaltung der VHS am 8. März inmitten der Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“, die von Dr. Cristina Ricca gemeinsam mit Alexandra Raquet moderiert wurde. Die Teilnehmerinnen stellten fest, dass es im Alter wie in jeder Lebensphase Mut und Neugier erfordert, sich an Veränderungen anzupassen und  die vorhandenen persönlichen Spielräume so weit wie möglich auszuschöpfen.

…also deshalb ist Frau E. wohl immer so vorsichtig!

Simulationsbrillen, mit denen unterschiedliche Sehbehinderungen nachempfunden werden können, ebenso wie ein Alterssimulationsanzug, der die Bewegungen erschwert,  weckten Verständnis für die Situation von Menschen mit Einschränkungen.

Am 07. März boten die Inklusionsberater und die Leiterin des Zentrums für Inklusion des Pilgerhauses in der Stadtbibliothek verschiedene Möglichkeiten an, Handicaps selbst zu erleben.

In guten Zeiten vorsorgen

Durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit kann jeder in die Lage kommen, selbst nicht mehr die eigenen Interessen vertreten zu können. Für solche Situationen können schon in guten Zeiten Weichen gestellt werden, z.B.  mit einer Betreuungsverfügung, einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung. In einem Vortrag am 21. Februar in der Stadtbibliothek gab der Leiter der Betreuungsbehörde des Rhein-Nekcar-Kreises Tillmann Schönig einen umfassenden Einblick in die Thematik. Interessierte können sich in der Weinheimer Außenstelle des Landratsamts in der Röntgenstraße 2 (bei der GRN-Klinik) beraten lassen.

Informationen und Vordrucke

2018-03-01 WN Vorsorge Schönig

 

wenn ich blind wäre oder nicht laufen könnte,…

Wie kann man sich orientieren und andere zum Helfen auffordern, wenn man selbst nicht sehen, hören, sprechen oder sich bewegen kann? Schwer vorstellbar für Menschen, die jung sind und bei denen alle Sinne funktionieren. Deshalb sind sie manchmal auch unsicher, wie sie Menschen mit einer Behinderung helfen können. Am Donnerstag, den 7. März gibt es von 11 bis 16 Uhr in der Stadtbibliothek eine Gelegenheit, mit Rollstuhl, Alterssimulationsanzug oder speziellen Brillen auszuprobieren, wie sich ein Handicap anfühlt und welche Hilfe sinnvoll ist.

Bitte anmelden  bei: keuk@zentrum-inklusion.de, Tel. 06201-5005-56

Handicap erleben A 4

Im Alter gut und lange zuhause leben?!

Etwa siebzig Personen kamen zu der Veranstaltung des Netzwerks Mehrgenerationenhaus  in der Stadtbibliothek.  Frau Prof. Hedtke-Becker beschrieb Lebenssituation älterer Menschen und erklärte, wie sich Betroffene und ihre Angehörigen auf Eventualitäten vorbereiten können. Bernd Klein von der Firma CIBEK stellte das persönliche Assistenzsystem „PAUL“ vor. Das Thema verdient besondere Aufmerksamkeit, weil bisher oft schwer umzusetzen ist, was viele Menschen sich wünschen: In höherem Alter gut und lange zuhause leben, trotz zunehmender Hilfsbedürftigkeit.

2018-02-26+27-WN Alter gut zuhause

2018-02-28 WW Alter Zuhause

Zusammen Sport machen oder Filme gucken

Beim Generationenworkshop am 31. Januar im Werner-Heisenberg-Gymnasium brachten die teilnehmenden Jugendlichen und Senioren Wünsche und Vorschläge ein, teils für die eigene Generation, teils für gemeinsame generationenübergreifende Aktivitäten. Sport, Kino und Kartenspiel wurden genannt als Möglichkeiten zum Treffen und Austausch von Jung und Alt. Ein sicherer Schulweg, gute öffentliche Verkehrsmittel, Jugendtreffs und eine App gehören zu den besonderen Wünschen der Jugendlichen. Die Senioren wünschen sich u.a. mehr Jugendnachwuchs in den Vereinen und einen „Seniorengemeinderat“.
mehr Infos;
2018-02-01_WN_Generationenworkshop_mgh

Dokumentation_Generationenworkshop_Weinheim

Kinder brauchen Oma und Opa

„Kinder brauchen verlässliche Bezugspersonen und sie profitieren ganz besonders vom Umgang mit Großeltern“. Davon ist das Team der Weinheimer Familien- und Erziehungsberatungsstelle überzeugt. Daher brachte die Beratungsstelle sich am 30. Januar mit einem Vortrag zu diesem Thema in die Veranstaltungsreihe des Netzwerks Mehrgenerationenhaus ein.

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Arbeitsteilig im Dreier-Team erläuterten die Leiterin und Psychologin Ulrike Adam, die Pädagogin Katrin Eimer -Wiegand und der Heilpädagoge Michael Engel sehr anschaulich, wie trotz unterschiedlicher Bedürfnisse der drei Generationen die Kinder-Großeltern-Beziehung gelingen kann.
Sie trafen auf viele interessierte Zuhörer, die mehrheitlich der Großelterngeneration angehörten.

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